Tags

, , , , , , ,

Heute habe ich, man darf es ja kaum zugeben als Vampirfan und Autorin von Vampirromanen, die ersten beiden Folgen True Blood gesehen. Ich habe mir die DVDs bei Videobuster geliehen, da ich schon lange neugierig auf die Serie bin, aber nie Gelegenheit hatte, sie im TV zu sehen. Ich schaue so selten fern und wenn, dann meistens Filme auf DVD. Im Grunde habe ich nur einen TV, um DVDs zu gucken, aber naja.
Zurück zum eigentlichen Thema. True Blood. Ich muss gestehen, ich kenne die Bücher zur Serie um Sookie Stackhouse nicht. Ich hatte zwischendrin mal immer wieder vor sie zu lesen, aber irgendwie hat es nie einer dieser Romane in mein Regal geschafft. Vielleicht sollte ich sie mir mal zulegen.
Lange Rede kurzer Sinn, da ich die Bücher nie gelesen habe, kann ich deshalb nicht beurteilen, wie sehr sich die Serie an die Romanvorlage hält, hat aber vielleicht den Vorteil, dass ich ganz entspannt an die TV-Adaption herangehen kann und sie einfach als eigenständiges Werk sehe.
Mein erster Eindruck durch diese zwei Folgen war der:
Sookie ist eine nette, sympathische Heldin, die mir sehr durch ihre Offenheit und Eigenständigkeit gefällt. Sie weiß sich zu helfen und ist keine dieser “Too stupid too live”-Heldinnen, jedenfalls scheint es mir bisher so. Der Vampir ist mir ebenfalls sehr sympathisch. Ein echter Gentleman, der seine dunkle Seite nicht verheimlicht und außerdem scheint er mir bisher nicht vom Jammervirus der Unsterblichen befallen zu sein, so dass er wohl nicht dieselbe Selbsthilfegruppe wie Louis aus Interview mit einem Vampir und Edward Cullen besucht. Sehr gut.Es muss doch auch Vampire geben, die keine Emokinder sind.
Desweiteren: Viel, viel Sex. In der Serie gibt es in den ersten beiden Folgen mehr Sexszenen als in anderen Reihen in einer ganzen Staffel. Das ist jetzt wieder positiv noch negativ von mir angemerkt, ist mir nur aufgefallen. Nun, da es in diesen Folgen um die Abenteuer von Sookies betthüpfenden Bruder ging, gehörte dies wohl zur Handlung.

Mein Lieblingscharakter bisher ist Sookies Oma. Ich finde sie ist eine sehr nette und fröhliche alte Dame. Vor allem dass sie den Vampir so mag, finde ich spannend an ihr. Meine Lieblingsstelle war die, als sie sich tagsüber in das Haus des Vampirs schlich um es zu putzen, damit sie sich dort wohl fühlt, wenn sie ihn besucht, damit er ihr vom Bürgerkrieg erzählt. Hihi.

Nun, dann werde ich morgen nach der Arbeit die nächsten beiden Folgen schauen und dann die DVDs wieder zum Briefkasten bringen und darauf warten, dass mir mein Videoverleih die nächsten beiden DVDs schickt 🙂

Bis bald,
Moni

Advertisements