Lockruf der Sirenen (Kurzgeschichte)

Hier ist sie nun, die in den letzten Tagen mehrfach thematisierte Kurzgeschichte. Mein Special für Eure Sommernächte. Inwzischen ist mir auch ein Titel eingefallen. Ich hoffe sie gefällt Euch! Viel Spaß beim Lesen, wünsche ich Euch!
Vorsicht die Geschichte enthält m/m Erotik – wer also nichts damit anfangen kann, sollte hier nicht weiterlesen.

Edit: Danke an darkIkarus für die Anregung des Titels🙂

Er sah ihn vor sich: Sein blasses Gesicht mit den hübschen Zügen von einem Lächeln zum Strahlen gebracht, die dunklen Augen funkelnd als wären Sterne darin gefangen. Er war eine Vision.
Er ist nur ein Junge, kaum mehr als ein Junge, sagte er sich. Aber er glaubte sich nicht. Sein Körper glaubte ihm nicht.
Kein Junge hat einen solchen Körper: Modellierte Muskeln die sich deutlich unter dem engen schwarzen T-Shirt abzeichneten, ein leichter Bartschatten der Wangen und Kinn bedeckte …
Der junge Mann mochte jünger sein als er, so etwa 24 schätzte er, aber das war im Grunde jeder Mensch in dieser Bar. Sogar der Besitzer dieser Strandbar, Dean – der wahrscheinlich die 50 schon überschritten hatte. Er war älter als sie alle …
Aus der Ferne, über die Musik und das Geplapper der anderen Bargäste, drang sein Lachen zu ihm und es schien von einer eigenen Melodie erfüllt. Dunkel, leicht heiser … irgendwie ungeübt – berührend. Es ließ ihn unwillkürlich lächeln und sein Herz schneller schlagen. Er seufzte über sich und konnte doch nicht den Blick von ihm wenden. Wie das Blinken der Lichterketten über ihnen in seinem schwarzen Haar glitzerte, das so weich schien. Weich wie Vogelgefieder. Er hätte es gerne berührt.
Und dieses Metall. Keiner von ihnen hätte Metall in seinem Körper tragen können. Ein schmaler Ring in der vollen Unterlippe, eine schwarz glänzende Perle in der strengen, dunklen Augenbraue und als er sich streckte und sein T-Shirt hochrutschte, sah er auch an dessen Bauchnabel etwas glitzern.
Er bemerkte, dass er sich auf die Unterlippe biss und sich seine Fingernägel in seine Handflächen gruben. Er wünschte sich plötzlich, zu erforschen, was sich sonst noch unter dem dunklen Stoff des T-Shirts und der sowieso schon sehr löchrigen Jeans verbarg. Tätowierungen vielleicht?
In diesem Moment traf der Blick des … Jungen … jungen Mannes den Seinigen. Ein Lächeln umspielte dessen Lippen. Fragend? Herausfordernd? Wissend? Er sah nicht weg. Erwiderte den Blick, das Lächeln. Dann erhob das Objekt seines Interesses sich von seinem Barhocker, flüsterte dem Mädchen mit dem es gerade noch gesprochen hatte etwas zu und verließ die Bar.

Aiden war sich seiner Blicke sofort bewusst gewesen. Er hatte sie gespürt, wie eine Berührung. Der Fremde, der unter den Stammgästen von Deans Bar auffiel, wie ein bunter Hund, hatte seine Aufmerksamkeit in dem Moment geweckt, als er die Bar betrat. Nun, okay. Eigentlich fiel er nur Aiden auf, doch Aiden fragte sich, weshalb nicht jeder das Bedürfnis verspürte, den Mann an der Bar anzustarren. Er war … außergewöhnlich. Groß mit langem, kastanienbraunem Haar und den leuchtendsten, azurblauen Augen, die Aiden je gesehen hatte. Ein gepflegter Bart zierte sein markantes Gesicht und sein hochgewachsener, muskulöser Körper hätte nach Aidens Ansicht besser in Motoradkleidung oder gar ein Kettenhemd gepasst, als den perfekt sitzenden schwarzen Anzug und das am Kragen offen stehende, weiße Seidenhemd. Er sah verboten sexy in seinem Anzug aus, das war es nicht, es passte nur nicht zu ihm.
Als Aiden nun langsam den Strand entlang schritt, ging ihm ein Bild durch den Kopf, das einen Schauer sein Rückgrat hinabgleiten ließ: Der Fremde mit wild wehendem Haar auf einer Klippe. Blut und Ruß schminkten sein Gesicht zu einer kriegerischen Maske, sein Atem ging heftig, sein Blick wirkte entschlossen, aber auch ein wenig verzweifelt. Sein Mund: eine grimmige Linie. Er war schön aber auch beängstigend. Aiden zwang sich, nicht über die Schulter zu sehen, ob sein Traumbild ihm folgte. Er wünschte es sich und zugleich fürchtete er sich ein wenig vor ihm und vor seiner eigenen Courage.
Der Seewind spielte mit seinem Haar, strich über sein Gesicht und seine bloßen Arme. Er schmeckte Salz auf seinen Lippen. Er liebte das Meer. Dunkel und silbergekrönt glitten die Wogen an den Strand. Ein voller Mond spiegelte sich in den geheimnisvollen Wassern. Ja geheimnisvoll war das Meer – wie der Mann aus der Bar. Manchmal träumte er, dass er des Nachts im Meer schwamm – hinaus, hinaus immer weiter, bis er nicht mehr weiterkonnte. Dann ließ er sich treiben, hinauf zu den Sternen blickend, bis ihn plötzlich eine warme Umarmung hinab zog in die dunklen Fluten. Doch er kämpfte nicht. Er ließ sich sinken in die starke Umarmung und friedlich zum ewigen Schlaf betten. Der Traum war so friedlich, nicht beängstigend. Es war seltsam – aber er liebte diesen Traum.
Bald hatte er sich aus dem Sichtbereich von „Deans“ bewegt und hinter einem Mauerrest, von dem niemand so wirklich wusste, welchen Zweck er einst erfüllte, sank er in den weichen Sand.
Aiden stützte die Unterarme auf die angewinkelten Knie und starrte über sich selbst verwirrt hinaus auf das Meer, als er sich wie ein lautloser Schatten neben ihm niederließ . Was tat er hier eigentlich? Doch als er aufblickte und in des Fremden fragendes Gesicht sah, das denselben Ausdruck trug, wie sein eigenes vermutlich, musste er unwillkürlich lächeln und ja, sie lächelten sich an.
Der Fremde sah unglaublich gut aus, wenn er lächelte. Beinahe gleichzeitig streckten sie die Hand aus und wühlten sie in das Haar des anderen. Aiden fand das Haar des Fremden sei viel zu weich und seidig, für einen so maskulinen Mann, aber es fühlte sich unglaublich gut unter seinen Fingern an. Doch dann trafen sich ihre Lippen und er dachte gar nicht mehr. Weich und fest, zart und wild, süß und salzig wie der Meereswind – ihr Kuss war alles und viel mehr. Er durchdrang ihn, wie ein Blitzschlag. Seine Haut kribbelte, sein Herz schlug schneller, in seinem Magen tanzten Schmetterlinge. Ihm schien es, als spüre er die Lippen des Fremden schon jetzt an seinem ganzen Körper.
Er hörte nahezu wimmernde Laute aus seiner Kehle dringen und spürte die Gänsehaut die seine Arme hinauf- und seinen Rücken hinabkroch. Dieser Kuss war wichtiger als atmen. Seine Finger zogen am Haar des Fremden, doch da löste sich dieser von ihm. „Giordyn…“, keuchte er.

Verständnislos, ja verwirrt, blickte der junge Sterbliche ihn an. Seine honigfarbenen Augen waren verschleiert, seine Lippen standen leicht offen, als erwarteten sie den nächsten Kuss. Seine Finger umklammerten noch immer eine Strähne seines Haares, als wäre es eine Rettungsleine.
Für Giordyn war er das schönste Wesen, das er je erblicken durfte. Er wollte ihn wieder an sich reißen, ihn halten, schmecken, am ganzen Körper spüren – sich überzeugen, dass er wirklich war.
„Giordyn – das ist mein Name“. Herrin, hatte er ihm wirklich gerade seinen wahren Namen genannt?! Was war nur los mit ihm? Doch da lächelte ihm der Jüngere zu: „Aiden…“, erwiderte er heiser. Die Stimme von Lust gezeichnet, die Augen groß und staunend leuchtend.
„Aiden“, wiederholte er für sich selbst und wunderte sich über den zärtlichen Klang seiner Stimme. Ihm war als schmecke er den Namen auf seiner Zunge – süß und verlockend.
Doch da verschloss ihm Aiden schon die Lippen mit den eigenen. Seine Zunge strich über Giordyns Unterlippe und der Mann öffnete sich dem anderen bereitwillig, erwiderte den Kuss mit fordernder Wildheit. Er schmeckte das Salz auf Aidens Lippen und den Alkohol auf seiner Zunge, die seinen Mund erforschte. Nichts war je so süß wie dieser Kuss. Ihm war, als fließe heißer Met von Aidens Lippen und Zunge durch seinen Körper. Met der ihn berauschte und von dem er mehr wollte.
Giordyns Hände schoben sich unter Aidens Shirt, suchten seidige, weiche Haut und fanden sie erhitzt und unter seinen Zärtlichkeiten zuckend. Er zog den jungen Mann auf seinen Schoß, ließ ihn seine eigene Hitze und Erregung spüren, während er dessen schlanken Rücken massierte. Aiden bebte, als Giordyn schließlich seine Lippen von denen des jungen Mannes löste und ihm das T-Shirt über den Kopf zog. Keine Tattoos. Nur seidige, blasse Haut und dieser aufreizende, silberne Stecker in Aidens Bauchnabel. Seine Finger und seine Lippen verlangten danach die Linien und Flächen des Körpers des Jüngeren zu erkunden, liebkosen und mit diesem silbernen Glitzerding zu spielen. Er lächelte in sich hinein, während er sich Jacket und Hemd abstreifte. Aidens Hände streckten sich aus, um ihm dabei zu helfen, den hinderlichen Stoff loszuwerden. Sie bebten als sie Giordyn die Kleidungsstücke über die Schulter strichen. Giordyn küsste die zarte Haut an Aidens weißem Hals, leckte das Salz von dessen Puls, um sich dann endlich seinen Wunsch zu erfüllen. Er hörte Aiden seufzen, fühlte ihn in seinen Armen zittern. Dies steigerte seine eigene Erregung. Er wollte Aiden in seinen Armen zerfließen lassen. Sein Mund ging auf Erkundungsreise über Aidens Oberkörper. Langsam und genüsslich, Aidens Seufzer und begehrliche Laute süßer als jede Musik in seinen Ohren, dessen Beben und Drängen süßer als jedes lobende Wort; liebkoste er jeden Zentimeter mit Lippen, Zungenspitze und reizte mit sachten Bissen. Die empfindliche Stelle, wo sich Hals und Schulter trafen, die sensiblen Brustwarzen und die sexy Linien des durchtrainierten Bauches. Leise lachend ließ er seine Zunge mit Aidens Nabelschmuck spielen und verworrende, feuchte Muster auf den empfindsamen Bereich um dessen Nabel zeichnen, die vom kühlen Nachtwind noch zusätzlich gereizt wurden. Leise, unverständliche Worte glitten über Aidens vom Küssen geschwollene Lippen, seine schlanken, weißen Finger gruben sich in Giordyns Schultern und seine Hüften hoben sich Giordyn entgegen. Deutlich zeichnete sich seine Erregung durch den Stoff von Aidens Jeans ab. Der größere Mann drängte Aiden unter sich, küsste ihn wild und begehrlich und öffnete mit bebenden Fingern dessen Gürtel und Jeans. Auch Aidens Hände machten sich nun an seiner Hose zu schaffen. Viel zu lange schien es ihnen beiden zu dauern bis sie schließlich Haut an Haut im kühlen Sand lagen.

Doch nur einen Kuss gönnte Giordyn ihm, da sprang er plötzlich auf und rannte in die nächtlichen Wogen. Silbern schön, sah sein Körper im Mondlicht aus, als er in die Brandung rannte, funkelnd spritzte die Gischt um seine langen Beine. „Aiden. Komm“, rief er ihm zu. Seine Stimme klang rau, dunkel und sexy.
„Der Lockruf der Sirenen“, ging es Aiden durch den Kopf und er grinste über sich selbst, während er ihm gebannt hinterher starrte, bis er ebenfalls aufsprang und ihm folgte, so dass er bald neben Giordyn in die Fluten tauchte.
Einen Moment kühlte das nächtlich-schwarze Wasser seine Erregung, doch da schlangen sich die Arme des anderen Mannes um seine Mitte, zogen ihn an sich. Sein nasses Haar klebte ihm am Gesicht, das Mondlicht leuchtete magisch in seinen blauen Augen, als sein Mund Aidens eroberte. Kühle Lippen, weich, zart, aber auch ungezähmt, wild und salzig wie der Ozean.
Das Wasser schlug gegen seinen Körper, schien ihn noch dichter an Giordyn zu drängen. Aiden schien es als liebten ihn Giordyn und der Ozean. Beide liebkosten sie seine Haut, umarmten seinen Körper und eroberten ihn mit Berührungen, die ihm den Atem raubten. Seine Haut schien sensibel wie nie. Er keuchte und wand sich, schwerelos im Wasser. Sein Blut brandete mit den Wellen durch seinen Körper. Er fühlte sich schwerelos. Nur noch Sinn – kein Verstand mehr. Nur noch Wunsch und Begehren, kein Gedanke mehr. Nur noch gehalten von Giordyn.
Sich küssend und umarmend ließen sie sich im Wasser treiben, unter die Obefläche. Das Wasser schlug über ihnen zusammen, eng umschlungen schwebten sie in den schwarzen Fluten. Es war magisch. Aiden schlang seine Beine um Giordyn und schloss die Augen. Überließ sich der Schwerelosigkeit und Giordyns starken Armen. Die Brandung schien sie zum Tanz zu fordern. Mussten sie nicht irgendwann wieder auftauchen? Wohl nicht.
Denn er brauchte keinen Atem, nur Giordyn, seinen Kuss, seinen heißen Körper, der ihn umschlang, durchdrang, ihn hinfort trug. Die Brandung erfasste sie, wirbelte sie herum, riss ihn fort. Es war wild, ungezähmt – er schrie auf. Blasen stiegen auf. Hinauf, Hinauf in die Dunkelheit. Er presste sich enger an Giordyn, seinen Halt und dieser trug hinfort. Sie waren eins: Miteinander und mit dem Meer. Eine Woge traf ihn, trug ihn hinaus, nahm ihn auf. Er war das Meer …

Es hatte nicht sein sollen. Er blickte auf seinen jungen Geliebten hinab, der im nassen Sand lag, als schliefe er. Sein Haar klebte an den fein gezeichneten Wangenknochen, auf welchen die langen, nassen Wimpern Schatten in der aufgehenden Morgensonne warfen. Sein weißer Körper ruhte auf der Seite. Das hübsche Gesicht auf eine weiße Hand gebettet. Die andere Hand ruhte an der Brust, die sich die nie wieder unter einem Atemzug heben würde, in der nie wieder das Herz schlagen würde. Giordyn legte einen Finger an die Lippen des jungen Mannes, die sich schon blau verfärbten. Eine salzige Träne rann ihm heiß über die Wange. So schön war er gewesen, als er lachte. So schön. Er hatte gehofft, dieses Mal würde es anders sein. Doch ins Meer konnten sie ihm nie folgen.
Er wandte sich ab und tauchte in die Fluten. Schwamm hinaus in sein nasses Bett, das er nie mit ihnen teilen konnte.

27.06.2011 Monika De Giorgi

8 thoughts on “Lockruf der Sirenen (Kurzgeschichte)

  1. Auch wenn mich die Thematik ansich nicht sonderlich anspricht, habe ich es gelesen, weil ich wissen wollte, wie du schreibst und was für Ideen in dir stecken. Hierzu also meine (vielleicht etwas zu) kritische Meinung:
    1. Der Titel: Finde ich ehrlich gesagt einen guten Ansatz, aber warum hast du nicht gleich den entsprechenden Halbsatz aus der Geschichte genommen? “Der Lockruf der Sirenen” klingt für mich persönlich spannender und ansprechender.
    2. Die Grundidee: Wunderbar umgesetzt. Es hat einen langsamen Einstieg (wenn auch in medias res), der sich auf eine Climax zuspitzt – im wahrsten Sinne des Wortes – und zum Schluss eine überraschende Wendung bietet, die – was ich immer wieder toll finde – in der Geschichte selbst und sogar im Titel eine eindeutige Anspielung hat (“Der Lockruf der Sirenen…”), dessen Bedeutung einem allerdings erst am Ende klar wird.
    3. Der Stil: Wenn ich es so sagen darf: er wurde im Laufe der Geschichte besser. Am Anfang hatte ich noch den Eindruck, einen Standard-Groschenroman zu lesen, doch allmählich hatte sich dein eigener Stil, der wesentlich besser ist, durchgesetzt. Ich denke mal das liegt daran, dass du deine Idee hattest für den Hauptteil der Geschichte, die auch gut ausgearbeitet war, allerdings erst einmal da hinführen musstest. Leider empfand ich dieses darauf Hinarbeiten als etwas platt. Die vergleiche hätten teilweise nicht klischeehafter gewählt sein können. Aber ich verstehe das Problem völlig (wenn es denn zutrifft). Ich habe auch öfter eine Idee, aber weiß nicht recht, wie ich den Leser elegant dort hinführen soll. Als erstes kommen einem da häufig Entlehnungen aus anderen Geschichten in den Sinn.
    Aber wie gesagt: Als dann deinen eigener Schreibstil in den Vordergrund rückte, war es wesentlich besser zu lesen.

    Ich hoffe, meine Kritik kommt nicht allzu schlecht an. Nicht übel nehmen also und immer dran denken: Es ist nur die persönliche Meinung eines einzelnen Lesers.

    • Hi,
      vielen Dank für den ausführlichen und konstruktiven Kommentar, den ich kein bißchen übel nehme🙂 Ich finde es sehr gut Anregungen zu bekommen🙂 Deine Idee mit dem Titel finde ich sehr gut (manchmal kommt man auf das naheliegendste nicht -___- und wenn Du es erlaubst, würde ich ihn gerne für die Geschichte nehmen?
      Auch finde ich sehr interessant, was Du über den Einstieg in die Geschichte schreibst. Er war für mich wirklich der schwere Part. Ich wusste wo ich hinwollte aber dahin kommen …
      Nun, der Weg ist das Ziel, wie es so schön heißt und ich werde somit noch etwas Zeit in die Geschichte investieren und mit ihr arbeiten. Dass sie gepostet ist, heißt ja nicht, dass sie in dieser Form erstarren muss.🙂
      Vielen Dank für Deine Anregungen und Tips🙂
      Liebe Grüße
      Moni

  2. Stimmt doch nicht. Den hab ich nur aus deiner Geschichte rausgenommen. Ausgedacht hast du ihn dir also selbst.

    Und selbst wenn ich mir selbst nen Titel ausdenken würde. Solange ich ihn nicht für ne eigene Geschichte bräuchte (und ich glaube selbst dann) kannst du damit tun was dir beliebt.

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