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Ein Buch, das ich nur einmal lese hat die Eigenschaft, dass es gut genug war, dass ich beschlossen habe es zu Ende zu lesen, aber nicht so gut, dass ich ihm mehr als eine Note 3 geben würde, oder ich habe es nur fertig gelesen, weil es ein Rezensionsexemplar etc. war.
Ein Buch, das ich nur einmal lese, stelle ich vielleicht ins Regal (in einer Zeit, als meine Bücher noch in ein Zimmer passten, hätte ich es behalten), aber es wird theoretisch irgendwann an jemanden weiter gegeben, der es mehr zu schätzen weiß.
Ein solches Buch, kann der erste Teil einer Serie sein, aber ich werde die Fortsetzung wahrscheinlich nie lesen, weil es nicht geschafft hat, mich neugierig genug zu machen.
Solche Bücher habe ich mehrere in der Liste und ich möchte jetzt gar nicht auf ein bestimmtes eingehen, sondern picke mehrere heraus und nenne die Grund dazu:

Die Blume der Diener von Delia Sherman: Ich erinnere mich kaum mehr an den Inhalt, das ist bei mir immer ein schlechtes Zeichen. Wenn mir ein Buch gefallen hat, kann ich Dir nach einem halben Jahr noch eine Inhaltsangabe davon schreiben (oder wenn ich es ganz schlecht fand). Dieses Buch war nicht wirklich schlecht, denke ich denn ich habe keine negativen Gefühle. Aber es war auch nicht besonders aufregend, das weiß ich noch.

Gayfühlvoll von Inka Loreen Minden und Nicole Henser: Nette Geschichten, eine bunte Mischung. Die Geschichten Inka Loreen Minden haben mir gut gefallen, wenn ich mich entsinne, aber die von Nicole Henser habe ich am Ende nur noch gelesen, weil ich das Buch rezensieren wollte. Mehr als eine Amazon-Rezi, habe ich dann aber nicht geschrieben …
Mit diesem Buch begann mein Umstieg auf den amerikanischen Markt, um meinen Lesestoff zu suchen.

Der Kuss des Dämons von Lynn Raven: Schöne Unterhaltungslektüre, aber ich konnte mit der Hauptdarstellerin Dawn nichts anfangen. Sie blieb so blass und ich konnte mich mit ihr nicht wirklich anfreunden. Julien war da scho ein anderer Fall, aber das Buch hat mich jetzt nicht so interessiert, dass ich unbedingt den zweiten Teil haben müsste.

Pandora von Anne Rice – ja ihr habt richtig gelesen. Ich liebe die Chroniken der Vampire und ich liebe Anne Rices Werke, aber ich konnte und kann den Charakter Pandora nicht leiden und die Geschichte fand ich darum nicht wirklich mitreissend. Pandora die Vampirin hat mich richtiggehend genervt und als einziges Band der Vampirchroniken wird es wohl nur einmal gelesen werden.

Ich denke vier Beispiele reichen 🙂

Liebe Grüße
Moni

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