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Oben auf dem Bild, seht ihr gespiegelt im Fenster eines Zuges mein Manuskript, jedenfalls eine Seite aus dem Manuskript. Tolles Update, eh? ^^
Nein ganz ehrlich, mit Edens Asche 3, geht es sehr schleppend voran seit einiger Zeit. Ich stecke gerade an einer Stelle fest, aus der sich weder Damian, noch Jamie noch ich wirklich lösen können. Wir haben unsere Probleme untereinander, miteinander und überhaupt.
Es ist eine sehr emotionale Stelle und irgendwie gelingt es mir im Moment nicht, mich wirklich in Dam und Jamie hinein zu versetzen. Ich bin wohl zu glücklich zur Zeit: Hört sich vielleicht seltsam an, aber manche Szenen/Abschnitte schreiben sich leichter, wenn man selber ein wenig melancholisch, unglücklich usw. ist, genauso umgedreht. Und ich bin im Moment wirklich glücklich: Damian und Jamie sind es aber nicht. Wir finden darum gerade keinen Nenner. Musik hilft da, ich habe eine tolle neue CD von einem Bandleader bekommen, die mir helfen könnte. Er gab sie mir auch mit dem Rat: Die könnte Dir beim Schreiben helfen. Wir werden sehen 🙂
Da verkrampftes, gezwungenes am Manuskript werkeln, bei mir aber noch nie wirklich für vorankommen gesorgt hat, nur für verworfene Seiten und Szenen habe ich eine Weile Pause von den Jungs gemacht, wenn auch nie vollkommen und versuche mich nun wieder ins Manuskript zu finden.
Dabei hilft mir sehr, dieser Artikel: 6 Ways to Reconnect with Your Work-In-Progress
Empfehle ich allen, die Schwierigkeiten haben, wieder in ihr Manuskript zu finden.
Naturlich kenne ich Edens Asche, die Charaktere etc, aber die Anthologie und auch meine letzten Werke überhaupt unterschieden sich doch in gewisserweise so sehr von Damians Geschichte, dass ich wieder eine Verbindung mit dieser Story und ihrem Gefühl herstellen muss.
Aber keine Sorge – geschrieben wird es!
Reinlesen ist jetzt angesagt, viele Notizen machen und dann noch ein wenig ausarbeiten.
Viel fehlt ja nicht mehr, bis zum “Ende”.

Liebe Grüße
Moni

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